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Website für Handwerksbetriebe: passende Aufträge und neue Leute

UpToVision aus Weiden in der Oberpfalz erstellt die Website für Handwerksbetriebe – mit echten Projektfotos, einem klar beschriebenen Einzugsgebiet und einer Karriereseite, die Fachkräfte und Azubis anspricht. Kunden sehen, was du kannst, und Bewerber sehen, warum sie bei dir arbeiten sollten.

Viele Handwerksbetriebe haben genug Anfragen, aber oft die falschen – zu weit weg, zu klein oder nicht ihr Fachgebiet. Dafür fehlen ihnen Leute. Eine gute Website arbeitet an beiden Stellen.

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Typische Probleme von Handwerker-Websites

  • Anfragen passen nicht

    Weil nirgends steht, wo du arbeitest und welche Aufträge du gern machst, kommen Anfragen von weit außerhalb oder für Kleinstreparaturen.

  • Keine echten Arbeiten zu sehen

    Stockfotos von lächelnden Monteuren zeigen nicht, wie sauber dein Team arbeitet.

  • „Wir suchen Verstärkung“ – mehr nicht

    Ein Satz im Footer ersetzt keine Karriereseite. Bewerber wollen wissen, wie ein Arbeitstag bei dir aussieht.

  • Leistungen als Stichwortliste

    „Sanierung, Neubau, Reparatur“ sagt Kunden nicht, ob du ihr Problem löst.

  • Jahrelang nicht angefasst

    Alte Telefonnummer, veraltete Fotos, nicht fürs Handy gebaut – das wirkt, als gäbe es den Betrieb nicht mehr.

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Karriereseite für Fachkräfte und Azubis

Bewerber schauen sich die Website an, bevor sie anrufen. Sie wollen sehen, mit wem sie arbeiten, mit welchen Fahrzeugen und Werkzeugen, wie weit die Baustellen entfernt sind und wann Feierabend ist. Für Azubis zählt zusätzlich, wie die Ausbildung abläuft und wer sie betreut.

Die Bewerbung selbst sollte kurz sein: Name, Telefonnummer, ein paar Fragen – Anschreiben optional, WhatsApp als Alternative. Stellenanzeigen mit passenden strukturierten Daten können außerdem in der Google-Jobsuche erscheinen. Ein kurzes Video vom Team, das wir über Social-Media-Content mitproduzieren, sagt oft mehr als jeder Text.

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Projektfotos: vorher und nachher

Vorher-nachher-Bilder wirken, wenn sie aus derselben Position und bei ähnlichem Licht aufgenommen sind. Mach das „Vorher“-Foto bewusst, bevor die Arbeit beginnt – im Nachhinein geht das nicht mehr.

Jedes größere Projekt kann eine kurze eigene Seite bekommen: was gemacht wurde, in welchem Ort, mit welchen Materialien. Solche Seiten helfen, bei Suchen mit Ortsnamen gefunden zu werden – mehr dazu bei lokalem SEO und GEO. Frag Kunden vorher, ob Fotos und Ort gezeigt werden dürfen.

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Einzugsgebiet klar machen

Je klarer du sagst, wo du arbeitest, desto weniger Anfragen musst du absagen. Für Betriebe in unserer Gegend erklären wir das auf der Seite Webdesign in der Oberpfalz.

MaßnahmeWas sie bewirkt
Orte und Landkreise im Text nennenKunden wissen sofort, ob du zu ihnen kommst
Karte mit EinzugsgebietSchnelle Orientierung, besonders am Handy
Servicegebiet im Google-ProfilDu erscheinst bei Suchen in diesen Orten
Projektseiten mit OrtsnamenBelege, dass du dort schon gearbeitet hast
Hinweis zu AuftragsartWeniger Anfragen, die du ohnehin ablehnen würdest

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So könnte deine Startseite aufgebaut sein

Ein Vorschlag, keine Kundenreferenz: So würden wir die Startseite eines Handwerksbetriebs mit Team aufbauen.

  1. Echte Baustelle

    Ein Foto oder kurzes Video aus eurer Arbeit, darunter: was ihr macht und wo.

  2. Leistungen

    Wenige klare Kacheln, jede mit einem Satz, welches Problem gelöst wird.

  3. Projekte

    Vorher-nachher-Bilder der letzten Arbeiten mit Ort.

  4. Einzugsgebiet

    Karte und Orte, in denen ihr unterwegs seid.

  5. Anfrage

    Kurzes Formular oder WhatsApp – auf Wunsch mit Foto-Upload.

  6. Karriere

    Ein deutlicher Einstieg „Bei uns arbeiten“ mit Team-Foto.

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Idee: Anfrage mit Foto-Upload

Das ist eine Idee, die zu vielen Gewerken passt, aber nicht zu jedem. Ob sie für dich Sinn ergibt, klären wir gemeinsam. Andere Branchen findest du in der Branchenübersicht.

  • Vorteil

    Kunden schicken Fotos vom Schaden oder vom Raum mit. Du kannst besser einschätzen, ob sich ein Termin vor Ort lohnt.

  • Datenschutz

    Fotos aus Wohnungen sind persönliche Daten. Es braucht klare Regeln, wo sie gespeichert und wann sie gelöscht werden.

  • Technik

    Handyfotos sind groß. Das Formular muss sie verkleinern oder begrenzen, sonst scheitert der Upload im Mobilfunknetz.

  • Einfache Alternative

    Ein Knopf „Fotos per WhatsApp schicken“ erfüllt denselben Zweck mit weniger Technik.

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Häufige Fragen

Hilft eine Website wirklich bei der Suche nach Azubis?

Allein nicht, aber ohne sie wird es schwerer. Junge Leute und Eltern schauen sich den Betrieb online an, bevor sie sich melden; eine echte Karriereseite mit Team und Ausbildungsablauf nimmt Unsicherheit. Reichweite kommt dann eher über Social Media und Schulkontakte.

Darf ich Fotos von Kundenbaustellen auf meine Website stellen?

Mit Zustimmung des Kunden ja. Achte darauf, dass keine Personen, Hausnummern oder privaten Gegenstände erkennbar sind, wenn der Kunde das nicht möchte, und nenne im Zweifel nur den Ort statt der Straße.

Wie bekomme ich weniger Anfragen, die nicht zu meinem Betrieb passen?

Indem die Website klar sagt, wo du arbeitest, welche Aufträge du gern machst und welche nicht. Ein Formular mit Auswahlfeldern für Leistung und Ort sortiert zusätzlich vor.

Lohnt sich ein Video vom Betrieb für die Website?

Für die Karriereseite fast immer, für Kunden oft auch. Es muss kein großer Film sein: kurze Szenen aus Werkstatt und Baustelle, mit dem Handy gedreht und sauber geschnitten, reichen häufig.

Sollte jede Leistung eine eigene Unterseite bekommen?

Die wichtigsten ja, besonders die, mit denen du Geld verdienst und nach denen Leute suchen. Kleine Nebenleistungen können gesammelt auf einer Seite stehen.

Passende Aufträge und neue Leute – lass uns reden.

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